Indien behauptet, seine Staatsbürger seien unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in den Russland-Ukraine-Krieg geschickt worden!
Das indische Außenministerium behauptet, dass seine Staatsbürger mit dem Versprechen auf Arbeit in der russischen Armee getäuscht und nach Russland gebracht wurden. Die Regierung verhandelt mit der Moskauer Führung über die Rückführung der betroffenen Bürger.
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Das indische Zentralbüro für Ermittlungen (CBI) hatte bekannt gegeben, dass mindestens 35 indische Staatsbürger durch Agenten nach Russland gebracht wurden.
Das CBI wies darauf hin, dass diese Personen für Kampfeinsätze ausgebildet und gegen ihren Willen im Russland-Ukraine-Krieg eingesetzt wurden.
Außenministeriumssprecher Randhir Jaiswal rief seine Landsleute dazu auf, nicht auf Vermittler hereinzufallen, die ihnen "Unterstützungsjobs" in der russischen Armee anbieten.
Jaiswal merkte an, dass man mit der Moskauer Führung über die Rückführung der Bürger verhandele, die mit Arbeitsversprechen nach Russland gelockt wurden.
Jaiswal warnte die Öffentlichkeit vor solchen Angeboten und sagte: "Diese Situation ist voller Gefahren und lebensbedrohlicher Risiken."
"BESTÄTIGUNG ÜBER DEN TOD EINES INDISCHEN STAATSBÜRGERS, DER IN RUSSISCHEN REIHEN KÄMPFTE"
Die indische Botschaft in Moskau hatte den Tod eines indischen Staatsbürgers bestätigt, der in den russischen Reihen gekämpft hatte.
Unterdessen hatte auch Nepal mitgeteilt, dass 14 seiner Staatsbürger, die gegen die Ukraine eingesetzt wurden, ums Leben gekommen seien, und von den russischen Behörden die Freilassung Hunderter weiterer Bürger gefordert, die für den Kriegseinsatz ausgebildet wurden.