Internatsbrand in China: 13 Schüler ums Leben gekommen
Bei einem Brand in einem Internat in der chinesischen Provinz Henan sind 13 Schüler ums Leben gekommen. Berichten der nationalen Presse zufolge brach das Feuer in der Nacht in der Yingcai-Schule im Kreis Fangcheng der Stadt Nanyang aus, einer Einrichtung für Schüler aus ländlichen Gebieten.
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China: In einem privaten Internat in der Provinz Henan sind bei einem Brand 13 Schüler ums Leben gekommen.
Berichten der nationalen Presse zufolge ereignete sich das Feuer in der Yingcai-Schule im Kreis Fangcheng, der zur Stadt Nanyang gehört, einer Einrichtung, in der Schüler aus ländlichen Regionen unterrichtet werden.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht, und trotz des Einsatzes der Feuerwehr kamen 13 Schüler bei dem Brand ums Leben. Ein verletzter Schüler wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Ein Lehrer, der gegenüber den in der Provinz Hebei ansässigen Zonglan News eine Aussage machte, gab an, dass es sich bei allen verstorbenen Schülern um Drittklässler handelte.
Anwohner, die gegenüber Cover News sprachen, berichteten, dass es sich bei der Schule um eine private Internatsgrundschule in einem ländlichen Gebiet handele und sich das tragische Ereignis kurz vor Beginn der Halbjahresferien ereignet habe.
Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete, dass die Ermittlungen zu dem Brand andauern und die Justizbehörden eine für die Schule verantwortliche Person zur Befragung in Gewahrsam genommen haben.