Internetzugang im Iran eingeschränkt
Nach den Angriffen Israels wurde der Internetzugang im Iran vorübergehend eingeschränkt. Die Behörden teilten mit, dass die Beschränkungen aufgehoben werden, sobald sich die Lage normalisiert hat.
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Das iranische Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie gab bekannt, dass der Internetzugang aufgrund der außergewöhnlichen Umstände im Land eingeschränkt wurde. Das Ministerium erklärte, dass diese Maßnahme vorübergehend sei und die Beschränkungen aufgehoben würden, sobald sich die Bedingungen wieder normalisiert hätten.
ANGRIFF ISRAELS AUF DEN IRAN
Israel führte in den frühen Morgenstunden Angriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran sowie auf Täbris, die Atomanlage Natanz in Isfahan und die Städte Lorestan, Kermanschah, Schiras, Chusistan und Ghom durch. Es wurde berichtet, dass in der Atomanlage in Natanz kein Leck aufgetreten sei.
Infolge dieser Angriffe kamen der Generalstabschef des Iran, Generalmajor Mohammad Bagheri, der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden, Generalmajor Hossein Salami, sowie weitere hochrangige Militärbeamte und sechs Atomwissenschaftler ums Leben. Zudem wurde bekannt gegeben, dass bei den Angriffen in Teheran auch zivile Wohngebiete ins Visier genommen wurden und zahlreiche Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, ihr Leben verloren haben.