Irak verurteilt Tötung von Haniyeh
Die irakische Regierung hat die Ermordung des Leiters des Hamas-Politbüros, Ismail Haniyeh, verurteilt und erklärt: „Dieser feindselige Akt stellt einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht dar.“
İHA
Die Ermordung des Leiters des Hamas-Politbüros, Ismail Haniyeh, bei einem Attentat im Iran wurde von der irakischen Regierung verurteilt.
In einer von der Regierung veröffentlichten Erklärung hieß es: „Dieser feindselige Akt stellt einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht dar.“ Zudem wurde betont, dass die irakische Regierung und das irakische Volk in dieser schwierigen Zeit an der Seite des palästinensischen Volkes und seiner Regierung stehen.
In der Erklärung wurde weiter ausgeführt: „Wir fordern die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um diese Angriffe und die Verletzungen der staatlichen Souveränität zu stoppen, da sie eine Gefahr für die Stabilität der Region darstellen.“
Die Republik Irak bekräftigt ihr entschlossenes Eintreten für die palästinensische Sache sowie für die legitimen Rechte des palästinensischen Volkes, einschließlich des Rechts auf die Gründung eines unabhängigen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt“, hieß es.