Iraks Premierminister Sudani: Wir werden nicht zulassen, dass irakisches Territorium gegen den Iran genutzt wird
Der irakische Premierminister Mohammed Schia al-Sudani erklärte: „Die irakische Regierung legt Wert auf die Sicherheit und Souveränität des Iran. Wir werden niemals zulassen, dass irgendeine Partei oder Person unser Territorium nutzt, um Angriffe auf den Iran zu verüben.“
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Der irakische Premierminister Mohammed Schia al-Sudani führte ein Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Masud Peseschkian. Laut einer Erklärung des Pressebüros des irakischen Premierministers ging Sudani während des Gesprächs auf die Angriffe der USA und Israels gegen den Iran ein und betonte, dass der Irak gegen Konflikte sei, die den Iran zum Ziel haben. Sudani rief zum Dialog für die regionale Sicherheit auf und unterstrich, dass sein Land nicht zulassen werde, dass sein Territorium für Angriffe auf den Iran genutzt werde. Er verurteilte militärische Aktivitäten gegen den Iran und betonte, dass man gegen jede Art von Krieg sei, der die Sicherheit der Völker in der Region bedrohe.
Sudani äußerte seine Sensibilität hinsichtlich der Souveränität des Irak und sagte: „Die irakische Regierung legt Wert auf die Sicherheit und Souveränität des Iran. Wir werden niemals zulassen, dass irgendeine Partei oder Person unser Territorium nutzt, um Angriffe auf den Iran zu verüben.“
Der irakische Premierminister erklärte, dass sie bereit seien, jede Anstrengung zur Beendigung des Krieges zu unternehmen, und betonte, dass sie daran glaubten, dass Lösungen nicht durch Gewalt, sondern auf friedlichem Wege erreicht werden könnten. Sudani merkte an, dass die jüngsten Angriffe auf irakisches Territorium eine klare Verletzung der Souveränität des Landes darstellten und diese Situation die diplomatischen Bemühungen des Irak zur Beendigung des Krieges untergrabe.
Peseschkian begrüßte die Haltung des Irak, die den Einsatz von Gewalt zur Lösung von Streitigkeiten ablehnt, und dankte der Regierung in Bagdad für ihre Bemühungen zur Wahrung der regionalen Stabilität.