Iran entschuldigt sich bei seinen Nachbarn!

Der iranische Präsident Masud Peseschkian erklärte nach den Angriffen der USA und Israels, dass keine Feindseligkeiten gegenüber den Nachbarländern bestünden, entschuldigte sich bei diesen und kündigte an, dass Raketenangriffe nur dann erfolgen würden, wenn der Iran selbst angegriffen werde.

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Der iranische Präsident Masud Peseschkian hat bemerkenswerte Erklärungen zu den wachsenden Spannungen in der Region abgegeben.

Peseschkian betonte, dass der Iran keine Feindseligkeiten gegenüber seinen Nachbarländern hege, und entschuldigte sich bei den Nachbarstaaten für die jüngsten Entwicklungen.

Bedingung für Raketenangriffe: "Keine Angriffe von Nachbarn"

Peseschkian teilte zudem eine Entscheidung des iranischen Übergangsführungsrates mit der Öffentlichkeit. Er erklärte, der Rat habe beschlossen, "keine Raketen auf Nachbarländer abzufeuern, von denen keine Angriffe ausgehen", und bekräftigte, dass der Iran keine Raketenangriffe durchführen werde, solange keine Aggressionen von seinen Nachbarn ausgingen.

In seiner Erklärung betonte Peseschkian, dass der Iran bestrebt sei, friedliche Beziehungen zu seinen regionalen Nachbarn aufrechtzuerhalten, und dass er das Recht habe, sich gegen Angriffe aus Nachbarländern zu verteidigen. Er bekräftigte jedoch erneut, dass man ohne einen solchen Angriff nicht auf Raketenangriffe zurückgreifen werde.