Iran nimmt Amazon-Rechenzentrum in Bahrain ins Visier: Mit deutlich härteren Konsequenzen
Die iranischen Revolutionsgarden gaben bekannt, dass im Rahmen der 90. Welle der Operation „Wahre Versprechen 4“ ein Rechenzentrum des US-Unternehmens Amazon in Bahrain angegriffen wurde.
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Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben eine schriftliche Erklärung zur dritten Phase der 90. Welle der Operation „Wahre Versprechen 4“ veröffentlicht.
In der Erklärung der IRGC heißt es, dass die USA und Israel auf dem Schlachtfeld gescheitert seien; diese Mächte könnten weder die Straße von Hormus kontrollieren noch ihre Drohungen für eine Bodenoffensive umsetzen.
Weiter heißt es: „Wir hatten gestern gewarnt, dass im Falle weiterer Attentate US-amerikanische Informationstechnologie- und KI-Spionageunternehmen, die eine Schlüsselrolle bei der Überwachung und Steuerung dieser Operationen spielen, ins Visier genommen werden würden.
Doch anscheinend haben die Verantwortlichen im Weißen Haus diese Warnung nicht gehört. Wir sind unserem Versprechen der ‚Wahren Versprechen‘ treu geblieben und haben sieben Luftwaffenstützpunkte angegriffen, die den Luftstreitkräften der USA und des zionistischen Regimes unterstehen.“
Amazon-Rechenzentrum angegriffen
In der Erklärung, in der auch das US-Unternehmen Amazon als Ziel genannt wurde, hieß es: „Im ersten Schritt dieser Angriffe, die als ‚Nacht des Albtraums‘ für die US-Terroristen bezeichnet werden, wurde ein Rechenzentrum von Amazon in Bahrain angegriffen und zerstört.
Nach Angaben des Unternehmens selbst hat der Rückzug aus der Region begonnen.
Diese Reaktion ist die erste konkrete Warnung an den Feind, der unsere Warnungen ignoriert hat.
Sollten die Attentate fortgesetzt werden, werden die anderen von uns bereits benannten Unternehmen noch deutlich härter bestraft werden. Die Verantwortung für die vollständige Vernichtung dieser Unternehmen in der Region liegt direkt beim US-Präsidenten.“