Iran sah laut Pakistan-Botschaft von Waffenruhe-Bruch ab: USA werden Israel kontrollieren
Der stellvertretende iranische Außenminister Said Khatibzadeh erläuterte die kritische Phase nach den israelischen Angriffen auf den Libanon. Khatibzadeh erklärte, dass der Iran kurz vor einer Vergeltungsmaßnahme stand, das Bild sich jedoch durch das Eingreifen Pakistans änderte.
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Während die Spannungen im Nahen Osten erneut eskalieren, kam eine wichtige Erklärung aus dem Iran.
Der stellvertretende iranische Außenminister Said Khatibzadeh gab an, dass der Iran nach dem Bruch der Waffenruhe durch Israel beschlossen hatte, zu reagieren.
Khatibzadeh berichtete, dass Pakistan mit der Botschaft „Die USA werden Israel unter Kontrolle bringen“ interveniert habe, und betonte, dass die kommenden Stunden vor den Gesprächen in Islamabad kritisch seien.
Nach der zwischen den USA und dem Iran erzielten Waffenruhe gab es vor den Gesprächen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad eine bemerkenswerte Erklärung aus dem Iran.
Der stellvertretende iranische Außenminister Said Khatibzadeh erklärte, dass der gestrige Tag nach den israelischen Angriffen auf den Libanon für Teheran äußerst kritisch gewesen sei, und sagte: „Wir hatten keine andere Wahl, als auf diese Angriffe zu reagieren, und der Iran stand gestern Nacht kurz davor, auf den Waffenruhebruch zu antworten. Doch Pakistan schaltete sich ein und übermittelte Botschaften, dass die USA Israel unter Kontrolle bringen würden.“
„WIR HOFFEN AUF DAUERHAFTEN FRIEDEN“
Khatibzadeh sagte: „Die iranische Delegation wird sich auf den Weg machen, um an den Gesprächen teilzunehmen. Das Programm und die Agenda, an denen wir arbeiten, gehen in diese Richtung. Soweit wir verstehen, handelt die US-Seite in die gleiche Richtung.
Daher hoffen wir, dass wir bald in Pakistan zusammenkommen und eine Einigung erzielen können, die einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten sichert. Die USA müssen jedoch gemäß ihrer Verpflichtung die israelischen Angriffe auf den Libanon stoppen. Jeder Frieden in der Region muss auch den Libanon einbeziehen. Deshalb sind die kommenden Stunden äußerst kritisch. Wir hoffen, dass die USA ihren Verbündeten kontrollieren können und diesmal zu ihrem Wort stehen und sich an die vereinbarten Punkte halten werden.“