Iran: Trump verließ Peking unter dem schweren Schatten des Scheiterns

Generalmajor Mohsen Rezai, militärischer Berater des iranischen Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei, äußerte sich zu den China-Kontakten von US-Präsident Donald Trump: „Der US-Präsident hat Peking nicht aus einer Position der Stärke verlassen, sondern unter dem schweren Schatten des Scheiterns, das er im Krieg gegen den Iran erlebt hat.“

12punto

Aus dem Iran kamen scharfe Äußerungen zu den Kontakten von US-Präsident Donald Trump in der chinesischen Hauptstadt Peking.

Generalmajor Mohsen Rezai, militärischer Berater des iranischen Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei, erklärte: „Der US-Präsident hat Peking nicht aus einer Position der Stärke verlassen, sondern unter dem schweren Schatten des Scheiterns, das er im Krieg gegen den Iran erlebt hat.“

In seiner Erklärung kritisierte Rezai die diplomatischen Bemühungen der Regierung in Washington und argumentierte, dass die neue Weltordnung nicht mehr auf die USA zentriert sei.

Rezai sagte: „Dass die USA den Einfluss Chinas benötigen, um die von ihnen selbst geschaffene Krise unter Kontrolle zu bringen, zeigt, dass die neue Weltordnung nach Regeln geformt wird, die nicht mehr auf die USA zentriert sind.“