Iran: Wir werden den Zutritt zu unseren Atomanlagen nicht gestatten

Der stellvertretende Sprecher des iranischen Parlaments, Hamid Reza Haji-Babayi, verwies auf die Entscheidung des Parlaments, die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) auszusetzen, und erklärte: "Von nun an werden wir dem IAEO-Chef Rafael Grossi den Zutritt zu unseren Atomanlagen sowie die Installation von Kameras dort nicht mehr gestatten."

İHA

Der stellvertretende Sprecher des iranischen Parlaments, Hamid Reza Haji-Babayi, erklärte, dass die 12-tägigen Angriffe Israels auf den Iran eine Fortsetzung der Feindseligkeiten seien, die die USA seit 47 Jahren gegen das iranische Volk führten, und betonte, dass das eigentliche Ziel das iranische Volk sei. Haji-Babayi sagte: "Das Problem der USA ist das iranische Volk, denn sie wissen, dass ein Volk mit einer 7000-jährigen Zivilisation nicht zulassen wird, dass die USA die Region beherrschen. Raketen- und Atomfragen sind nur Vorwände."

"DAS VOLK HAT DAS LETZTE WORT GESPROCHEN"

Haji-Babayi wies darauf hin, dass die gezielten Angriffe auf hochrangige Kommandeure am ersten Tag des Krieges darauf abzielten, die Führung des Iran zu schwächen, und sagte: "Das Volk hat das letzte Wort gesprochen. Die iranische Nation ist geeint auf die Straße gegangen. Je mehr der Feind angreift, desto entschlossener wird das Volk auf dem Feld stehen."

"GROSSI WIRD NICHT MEHR IN UNSERE ANLAGEN KOMMEN KÖNNEN"

Bezüglich der Entscheidung des iranischen Parlaments, die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) auszusetzen, erklärte Haji-Babayi: "Von nun an werden wir dem IAEO-Chef Rafael Grossi den Zutritt zu unseren Atomanlagen sowie die Installation von Kameras dort nicht mehr gestatten. Denn wir haben deutlich gesehen, dass Informationen über diese Anlagen in Dokumenten enthalten waren, die vom falschen israelischen Regime erbeutet wurden."