Iran: Zentrum mit über 200 US-Kommandeuren angegriffen

Die iranischen Revolutionsgarden gaben bekannt, dass bei vier Operationen gegen Ziele der USA und Israels ein Kommandozentrum, in dem sich angeblich über 200 US-Kommandeure befanden, sowie das mit Israel in Verbindung gebrachte Containerschiff „Express Room“ angegriffen wurden.

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Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben eine Erklärung zu den Details der 87. Welle der Operation „Wahrhaftiges Versprechen 4“ veröffentlicht.

In der Erklärung heißt es, dass im Rahmen der am Morgen durchgeführten nachrichtendienstlichen und operativen Aktivitäten der Marine der Revolutionsgarden vier verschiedene Standorte, an denen sich Kommandeure und militärische Einrichtungen der USA und Israels befanden, mit „kraftvollen und plötzlichen Schlägen“ angegriffen wurden. Es wurde erklärt, dass ein Kommando- und Kontrollzentrum, das außerhalb des Al-Minhad-Stützpunkts in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) errichtet wurde und den USA gehören soll, mit präzisen Raketen angegriffen wurde. „In diesem Zentrum befanden sich über 200 US-Kommandeure und Offiziere mittleren Ranges“, hieß es.

Kommandeure der 5. Flotte in Bahrain angegriffen

Bei einer weiteren Operation wurde ein geheimer Standort, an dem sich Kommandeure des Hauptquartiers der 5. US-Flotte in Bahrain aufhielten, während eines Treffens mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) angegriffen und zerstört. In der Erklärung wurde betont: „Das hohe Aufkommen an Krankenwagen verdeutlicht das Ergebnis der Operation.“

Israelisches Schiff und Radarsystem getroffen

In der Erklärung wurde zudem mitgeteilt, dass das Containerschiff „Express Room“, das unter der Flagge eines Drittstaates fuhr und Israel gehören soll, durch einen Raketenangriff getroffen wurde. Darüber hinaus wurde ein Frühwarnradar, das vor der Küste der saudi-arabischen Stadt Dhahran stationiert war und zur Steuerung von F-16-Kampfjets genutzt worden sein soll, getroffen und zerstört.