Iranischer Militärvertreter verkündet: USA haben eigene Soldaten ins Visier genommen
Ein iranischer Militärvertreter behauptet, dass die USA bei einer Rettungsaktion nach dem Abschuss eines US-Kampfjets ihre eigenen Soldaten angegriffen hätten.
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Oberst Ibrahim Zülfikari, Sprecher des Khatam al-Anbiya-Hauptquartiers der iranischen Streitkräfte, hat bemerkenswerte Erklärungen zu den jüngsten militärischen Verlusten der USA auf iranischem Boden und den damit verbundenen Rettungsversuchen abgegeben.
Zülfikari erklärte gegenüber iranischen Medien, dass die iranischen Luftstreitkräfte einen US-Kampfjet vom Typ F-15E abgeschossen hätten. Die daraufhin zur Rettung des vermissten zweiten Piloten in das Gebiet entsandten US-Transportflugzeuge seien von der iranischen Luftabwehr ins Visier genommen worden. Zülfikari äußerte: "Die US-Flugzeuge wurden von der iranischen Luftabwehr abgeschossen und die USA haben ihre eigenen Soldaten bombardiert."
Die US-Regierung hatte vor kurzem bekannt gegeben, dass sie eine Operation zur Rettung des zweiten Piloten des in Iran abgestürzten Kampfjets durchgeführt habe. US-Präsident Donald Trump hatte nach dem Abschuss der F-15E am 3. April in Iran verkündet, dass der vermisste Pilot lebend gerettet worden sei.
Oberst Zülfikari betonte jedoch, dass diese Rettungsaktion gescheitert sei, und sagte: "Der Versuch, den Piloten zu retten, ist fehlgeschlagen." Zülfikari unterstrich zudem, dass US-Präsident Trump unter den gegenwärtigen Bedingungen zunehmend unter Druck gerate und die Verluste des US-Militärs in der Region nicht durch Propagandamaßnahmen vertuscht werden könnten.