Irans Außenminister Araktschi wirft den USA Manipulation des Energiemarktes vor
Der iranische Außenminister Abbas Araktschi behauptet, dass bestimmte Akteure innerhalb der USA die Energiemärkte zu ihrem persönlichen Vorteil manipulieren.
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Der iranische Außenminister Abbas Araktschi hat schwere Vorwürfe gegen bestimmte Akteure innerhalb der US-Regierung erhoben. Araktschi argumentierte, dass Geheimdienstdaten auf weitreichende Bemühungen hindeuten, die Energiemärkte zu manipulieren.
Laut Araktschi handeln diese Akteure, um persönlichen Profit zu erzielen und US-Präsident Donald Trump in einem „verlorenen Krieg“ zu halten. Der iranische Minister äußerte zudem den Vorwurf, dass in diesem Prozess auch die Medien gezielt eingesetzt würden.
Die Erklärung aus Teheran erfolgt in einer Zeit anhaltender Spannungen bezüglich der Energiemärkte und der regionalen Politik der USA. Araktschis Äußerungen werden als das jüngste Glied in einer Kette iranischer Kritik an Washington gewertet.