Irans Parlamentspräsident Ghalibaf: Die Zukunft des Iran bestimmt das iranische Volk, nicht die Epstein-Bande
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf kritisierte die Regierung in Washington scharf und erklärte: „Da die Amerikaner bisher keine harte Antwort erhalten haben, werden sie bald verstehen, dass die Zukunft des Iran allein vom aufrechten iranischen Volk bestimmt wird und nicht von der Epstein-Bande.“
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Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump und der Regierung in Washington.
In einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto sagte Ghalibaf: „Trump weiß immer noch nicht, welch ein Unheil er über sich und die US-Soldaten gebracht hat, indem er unseren religiösen Führer Ali Chamenei töten wollte, und er versucht nun, einem Volk zu diktieren, was es zu tun hat.“
Ghalibaf wies in seiner Kritik auf die Verbindungen vieler US-Politiker, einschließlich Trump, zu dem Milliardär Jeffrey Epstein hin, dem die Gründung eines Netzwerks für sexuellen Missbrauch vorgeworfen wurde.
Der Parlamentspräsident erklärte: „Da die Amerikaner bisher keine harte Antwort erhalten haben, werden sie bald verstehen, dass die Zukunft des Iran allein vom aufrechten iranischen Volk bestimmt wird und nicht von der Epstein-Bande.“
„Wenn Separatisten Fehler machen, werden sie auf dem Müllhaufen der Geschichte landen“
In einem weiteren Beitrag kritisierte Ghalibaf die USA und verwies auf Behauptungen, wonach die Regierung in Washington verschiedene bewaffnete Gruppen in der Region gegen den Iran mobilisiere.
Ghalibaf sagte: „Es scheint, als plane die USA ein großes Glücksspiel, indem sie all ihre Vermögenswerte aufs Spiel setzen, um das kriminelle zionistische Regime zu verteidigen.
Kein vernünftiger Mensch würde sich in ein solches Schlachthaus begeben. Sollten die wertlosen Separatisten ihre Grenzen überschreiten und Fehler begehen, werden sie auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.“