Irans Parlamentspräsident Ghalibaf: US-Komplott an der Westgrenze vereitelt

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf behauptete, dass ein Plan der USA für die Westgrenzen des Iran durch die Zusammenarbeit mit der KRG vereitelt wurde.

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Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte, dass ein „Komplott“, das die USA an den Westgrenzen des Iran vorbereitet hätten, vereitelt worden sei. Bei einem Treffen mit Bafel Talabani, dem Vorsitzenden der Patriotischen Union Kurdistans (PUK) im Irak, in Teheran argumentierte Ghalibaf, dass dieser Prozess durch die Zusammenarbeit mit der Regionalregierung Kurdistan (KRG) und die Initiativen der iranischen Streitkräfte erfolglos geblieben sei.

Laut der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim erklärte Ghalibaf bei dem Treffen, dass die USA und Israel nicht vorhergesehen hätten, dass der Iran einen derartigen Widerstand leisten könne. Ghalibaf äußerte: „Das von den USA an den Westgrenzen des Iran vorbereitete Komplott wurde durch die Zusammenarbeit der Regionalregierung Kurdistan und die Initiativen der Streitkräfte besiegt.“

Ghalibaf behauptete, dass die USA ihre Pläne gegen den Iran nicht aufgeben würden, und warf Washington vor, eine Spaltung zwischen dem Iran und dem Irak herbeiführen zu wollen. Der iranische Parlamentspräsident betonte, dass die Beziehungen zu den Nachbarländern in allen Bereichen gestärkt werden müssten, um solche Versuche zunichtezumachen.

Das Treffen mit Talabani fand in einer Zeit statt, in der Teheran seine Kontakte zum Irak und zur KRG, insbesondere in Fragen der Grenzsicherheit und anderen regionalen Themen, fortsetzt.