Irans Präsident Ebrahim Raisi: 'Was im Gazastreifen geschieht, ist eine Schande für die USA und den Westen'
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi traf in Teheran mit dem Leiter des politischen Büros der Hamas, Ismail Haniyeh, zusammen. Während des Treffens erklärte Raisi, dass die Palästina-Frage über die islamische Welt hinausgegangen sei und zu einem Anliegen aller Menschen weltweit geworden sei.
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Der iranische Präsident Ebrahim Raisi sagte, dass die Ereignisse im Gazastreifen eine Quelle der Schande für die USA und einige westliche Länder seien.
Laut der offiziellen iranischen Nachrichtenagentur IRNA empfing Raisi den Leiter des politischen Büros der Hamas, Ismail Haniyeh, der sich im Rahmen offizieller Kontakte in Teheran aufhält.
Während des Treffens erklärte Raisi, dass die Palästina-Frage durch den Widerstand der Bevölkerung im Gazastreifen über die islamische Welt hinausgegangen sei und zu einem Anliegen aller Menschen weltweit geworden sei.
"Was im Gazastreifen geschieht, ist eine Schande für die USA und einige westliche Länder", sagte Raisi und betonte, dass Israel die Wurzel der Sicherheitsprobleme in der Region sei.
Hamas-Politbürochef Haniyeh informierte Raisi bei dem Treffen ebenfalls über die Entwicklungen im Gazastreifen.
Haniyeh sagte, dass die Operation Al-Aqsa-Flut dem palästinensischen Volk beispiellose Erfolge eingebracht habe.