Irans Präsident Peseschkian: Das zionistische Regime kann den palästinensischen Widerstand nicht vernichten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte in einer Botschaft nach dem Tod des Hamas-Politbürochefs Yahya Sinwar: „Das Martyrium von Yahya Sinwar wird die Stärke des palästinensischen Widerstands erhöhen. Wenn ein Anführer geht, kommt ein neuer an seine Stelle. Das zionistische Regime kann den palästinensischen Widerstand nicht vernichten.“

İHA

Der iranische Präsident Massud Peseschkian veröffentlichte eine Botschaft, nachdem der Hamas-Politbürochef Yahya Sinwar bei einem israelischen Angriff ums Leben gekommen war. Peseschkian erklärte: „Das Martyrium von Yahya Sinwar wird die Stärke des palästinensischen Widerstands erhöhen.“

„EINE SCHMERZLICHE UND TRAURIGE NACHRICHT“

Peseschkian betonte, dass der palästinensische Widerstand ein Kampf gegen die israelische Besatzung sei, um den rechtmäßigen Eigentümern der besetzten Gebiete Freiheit zu verschaffen, und fügte hinzu: „Dieser Kampf kann nicht durch Terror und Attentate gestoppt werden.

Das Martyrium von Yahya Sinwar ist eine schmerzliche und traurige Nachricht, insbesondere für das palästinensische Volk und alle Verteidiger der Freiheit.

Dies ist ein klarer Beweis für die unaufhaltsamen Verbrechen des besatzenden und kindermordenden zionistischen Regimes.“

„WENN EIN ANFÜHRER GEHT, KOMMT EIN NEUER“

Peseschkian betonte, dass die Hamas und der palästinensische Widerstand nicht führungslos bleiben würden: „Sinwar verbrachte Jahre seines Lebens in der Gefangenschaft des grausamen zionistischen Regimes und kämpfte mutig bis zum Ende seines ehrenvollen Lebens. Wenn ein Anführer geht, kommt ein neuer an seine Stelle. Das zionistische Regime kann den palästinensischen Widerstand nicht vernichten.“