Irlands Präsident Higgins erlitt einen Schlaganfall

Es wurde bekannt, dass der irische Präsident Michael D. Higgins im Februar einen leichten Schlaganfall erlitten hat. Higgins sagte: "Durch den Schlaganfall haben sich meine Rückenbeschwerden verschlimmert."

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Der irische Präsident Michael D. Higgins gab heute in einem Interview mit einer Lokalzeitung bekannt, dass er im Februar einen leichten Schlaganfall erlitten habe und deshalb eine Woche lang im Krankenhaus behandelt wurde.

Higgins erklärte in dem Interview: "Mir geht es jetzt besser. Es war eine Art leichter Schlaganfall, der meine kognitiven Fähigkeiten nicht beeinträchtigt hat. Er hat lediglich meine einfachen motorischen Fähigkeiten beeinflusst. Ich kann meine linke Hand inzwischen wieder vollständig benutzen. Allerdings haben sich durch den Schlaganfall meine Rückenbeschwerden verschlimmert."

In einer Erklärung des Präsidialamtes wurde mitgeteilt, dass Higgins unter einer leichten Schwäche gelitten habe und eine vollständige Genesung erwartet werde.

Es wurde zudem vermerkt, dass Präsident Higgins, der letzte Woche 83 Jahre alt wurde, nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wieder seine Amtsgeschäfte aufgenommen hat.

Die zweite Amtszeit von Higgins endet voraussichtlich im nächsten Jahr.