Israel verstärkt Angriffe auf Gaza: Völkermord-Operation wieder aufgenommen
Es wurde berichtet, dass Israel, das seine Angriffe auf Gaza seit dem 7. Oktober 2023 fortsetzt, Palästinenser im Westjordanland dazu zwingt, ihre Häuser zu verlassen. Israel hat den Krieg im Gazastreifen zudem „ohne offizielle Kriegserklärung“ wieder aufgenommen. Es wurde verzeichnet, dass die israelische Armee eine große Anzahl neuer Einheiten in der Region stationiert hat.
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Es wurde festgestellt, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) ihre militärischen Aktivitäten in den südlichen Gebieten des Gazastreifens intensiviert haben. In der offiziellen Erklärung der Armee wurde mitgeteilt, dass Operationen im Stadtviertel El-Cinine in Rafah eingeleitet wurden.
Militärvertreter gaben bekannt, dass in den letzten drei Tagen gegen zahlreiche Ziele in der Region vorgegangen wurde. In der Mitteilung wurde behauptet, dass Waffenlager, Raketenabschussrampen und militärische Einrichtungen, die angeblich der Hamas gehören, zerstört wurden. Es wurde darauf hingewiesen, dass Israel in den letzten Wochen mehr als 30.000 im Westjordanland lebende Palästinenser vertrieben hat.
Die israelische Armee hat das zu Beginn dieses Jahres in Kraft getretene Waffenstillstandsabkommen einseitig beendet. Am 20. März gab sie offiziell den Beginn einer Bodenoperation im Netzarim-Korridor bekannt, der den Gazastreifen geografisch in zwei Teile trennt.
Mit der Verschärfung der Konflikte in der Region gehen weiterhin Warnungen von internationalen Organisationen ein, dass die Zahl der zivilen Opfer steigt. Israelische Behörden behaupteten hingegen, dass sich die Operationen ausschließlich gegen Ziele der Hamas richten.