Israelische Armee bekennt sich zu Luftangriffen im Jemen

Die israelische Armee hat sich zu den Luftangriffen auf verschiedene Ziele im Jemen bekannt, darunter insbesondere der internationale Flughafen in der Hauptstadt Sanaa.

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In einer schriftlichen Erklärung der Armee wurde mitgeteilt, dass Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Israel Katz und Generalstabschef Herzi Halevi den Angriffsplan gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen genehmigt hätten.

Nach der Genehmigung des Plans hätten Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe Luftangriffe auf „militärische Ziele der Huthis“ im Jemen durchgeführt.

Es wurde festgehalten, dass bei dem Angriff der internationale Flughafen Sanaa sowie die Kraftwerke Haziz und Ras Kanatib ins Visier genommen wurden.

Darüber hinaus wurde berichtet, dass auch „militärische Strukturen“ in den Städten al-Hudaida, Salif und Ras Kanatib angegriffen wurden.

In der Erklärung wurden zudem einige Anschuldigungen gegen die Huthis und den Iran erhoben.

In einem Beitrag auf dem Telegram-Kanal des Senders al-Masirah, der den vom Iran unterstützten Huthis im Jemen gehört, war zuvor mitgeteilt worden, dass Israel Luftangriffe auf die Hauptstadt Sanaa und die am Roten Meer gelegene Stadt Hudaida durchgeführt habe.

Dies wurde als vierter Angriff Israels auf den Jemen registriert.

Der Kommandeur der israelischen Luftwaffe, Tomer Bar, hatte gestern in einer Erklärung angekündigt, dass sie die Angriffe auf die vom Iran unterstützten Huthis im Jemen verstärken würden.

Zuletzt hatte die israelische Armee am 19. Dezember Luftangriffe auf die jemenitische Hauptstadt Sanaa sowie auf die Stadt Hudaida durchgeführt. Bei diesen Angriffen waren mindestens 9 Menschen ums Leben gekommen.