Israelische Armee bombardiert Schule
Die israelische Armee hat eine Schule in der Stadt Gaza im Norden des blockierten Gazastreifens angegriffen, in der vertriebene Zivilisten Zuflucht gesucht hatten.
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Israel hat am 42. Tag der Angriffe auf den Gazastreifen zahlreiche Orte im Norden und Süden der Region aus der Luft und vom Boden aus bombardiert.
Die Angriffe im Norden Gazas konzentrierten sich auf das Flüchtlingslager Dschabaliya, Beit Lahiya und die Stadt Gaza.
Wie das palästinensische Staatsfernsehen und die offizielle Nachrichtenagentur WAFA berichteten, bombardierte die israelische Armee die Al-Falah-Schule im Stadtteil Zeitun im Süden der Stadt Gaza, die in ein Unterbringungszentrum für Vertriebene umgewandelt worden war. Es wurde berichtet, dass es bei dem Angriff zahlreiche Tote und Verletzte gab.
Bei einem Angriff auf ein Haus im Stadtteil Sabra in der Stadt Gaza kamen ebenfalls zahlreiche Menschen ums Leben.
Das Flüchtlingslager Dschabaliya und Beit Lahiya wurden sowohl aus der Luft als auch durch Artilleriebeschuss vom Boden aus angegriffen.
Im Süden des Gazastreifens waren die Städte Chan Yunis und Rafah Ziele israelischer Angriffe.
Bei einem Angriff auf ein Haus und die Straße hinter der Großen Moschee im Zentrum von Chan Yunis wurden mindestens 4 Menschen getötet. Aus der Region wurde gemeldet, dass sich dort ein nicht explodierter Flugkörper befinde.
Auch bei einem Angriff auf das Haus der Familie Al-Ahras im Flüchtlingslager Asch-Schabura im Zentrum von Rafah gab es Tote und Verletzte. Genaue Angaben zur Zahl der Toten und Verletzten bei diesen Angriffen wurden nicht gemacht.