Stellungnahme israelischer Beamter zum Tod von Raisi

Gegenüber Reuters erklärten israelische Beamte, dass Israel nicht in den Tod des iranischen Präsidenten Raisi verwickelt sei.

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Nach dem Absturz des Hubschraubers, in dem sich der iranische Präsident Ebrahim Raisi und Außenminister Hossein Amir-Abdollahian befanden, war spekuliert worden, dass der israelische Geheimdienst hinter dem Vorfall stecken könnte.

Gegenüber Reuters wiesen israelische Beamte diese Behauptungen jedoch zurück. Laut inoffiziellen Quellen wurde erklärt, dass Israel keinerlei Verbindung oder Beteiligung an dem Hubschrauberabsturz habe, der sich aufgrund widriger Wetterbedingungen in der Nähe von Jolfa, einer Stadt etwa 600 Kilometer nordwestlich von Teheran nahe der aserbaidschanischen Grenze, ereignet haben soll.

Darüber hinaus erklärten hochrangige israelische Beamte, dass nach dem Tod von Raisi und Amir-Abdollahian keine Änderungen in der gegenseitigen Politik zu erwarten seien.

"DER TOD VON RAISI WIRD NICHTS ÄNDERN"

Die hochrangigen Beamten betonten zudem, dass dies keine Auswirkungen auf die Beziehungen habe, da Entscheidungen bezüglich Israel – abgesehen von internen Veränderungen im Iran – vom religiösen Führer Ayatollah Ali Khamenei getroffen würden. In diesem Zusammenhang wurde erklärt, dass der Tod von Raisi aus israelischer Sicht nichts ändern werde.