Behauptung aus israelischen Medien: Trump soll Nachricht an Biden-Regierung übermittelt haben
US-Präsident Joe Biden wird am Dienstag im Weißen Haus mit dem israelischen Präsidenten Herzog zusammentreffen, um über die israelischen Angriffe im Libanon zu beraten. Es wird behauptet, dass Trump der Biden-Regierung eine Nachricht bezüglich eines Waffenstillstands zwischen Israel und der Hisbollah übermittelt habe.
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Wie die in Israel erscheinende Zeitung Yedioth Ahronot unter Berufung auf US-Beamte berichtet, hat der gewählte US-Präsident Donald Trump der Biden-Regierung eine Nachricht bezüglich eines Waffenstillstands zwischen Israel und der Hisbollah übermittelt.
US-Quellen, die mit der Zeitung sprachen, gaben an, dass Amos Hochstein, ein leitender Berater Bidens, zuversichtlich sei, dass sich beide Seiten auf ein Ende der seit über einem Jahr andauernden Konflikte einigen könnten.
STEHT EIN WAFFENSTILLSTAND ZUR DEBATTE?
Yedioth Ahronot behauptete zudem unter Berufung auf politische Quellen in Israel, dass die Möglichkeit eines Waffenstillstands mit dem Libanon auf der Tagesordnung stehe.
HERZOG REIST IN DIE USA
Unterdessen wird der israelische Präsident Isaac Herzog laut einer Erklärung des israelischen Präsidialamtes am Dienstag im Weißen Haus mit US-Präsident Joe Biden zusammentreffen, um die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen und den Libanon zu erörtern. Der israelische Präsident Isaac Herzog wird am Dienstag im Weißen Haus mit US-Präsident Joe Biden zusammentreffen, um die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen und den Libanon zu erörtern.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte kürzlich in einer Stellungnahme, dass er in den letzten Tagen drei wichtige Gespräche mit dem gewählten US-Präsidenten Trump geführt habe.