Drohgebärde Israels gegenüber dem Iran: Der Weg nach Teheran ist frei

Der israelische Generalstabschef Eyal Zamir und Luftwaffenchef Tomer Bar erklärten, dass „der Weg nach Teheran nun offen“ sei, und kündigten damit neue Luftoperationen gegen den Iran an.

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Der militärische Konflikt zwischen dem Iran und Israel verschärft sich nach den gegenseitigen Angriffen weiter. Die von Israel eingeleiteten Luftangriffe und die als Reaktion erfolgten Schritte des Irans deuten darauf hin, dass die Spannungen weiter zunehmen werden.

„DER WEG NACH TEHERAN IST FREI“

Der israelische Generalstabschef Eyal Zamir und der Kommandeur der Luftwaffe, Tomer Bar, erklärten, dass die Luftoperationen gegen den Iran fortgesetzt werden. In der Stellungnahme wurde behauptet, dass nach den Angriffen auf iranische Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketensysteme „der Weg nach Teheran nun frei“ sei.

Der Sprecher der israelischen Armee, Avichay Adraee, gab über seinen X-Account bekannt, dass hochrangige Militärvertreter zusammengekommen seien, um die jüngsten Entwicklungen zu bewerten.

„UNSERE FLUGZEUGE KÖNNEN SICH IM IRANISCHEN LUFTRAUM NUN FREIER BEWEGEN“

In den Erklärungen der israelischen Streitkräfte wurden auch die Äußerungen von Luftwaffenchef Bar zitiert. Bar gab an, dass Hunderte von Zielen auf iranischem Boden zerstört worden seien. Es wurde festgehalten, dass sich unter diesen Zielen auch zahlreiche Raketenbatterien befanden. Insbesondere durch die Ausschaltung der Boden-Luft-Raketensysteme könnten sich israelische Jets im iranischen Luftraum nun freier bewegen, so die Behauptung.

Während Israel zum ersten Mal bekannt gab, dass es die Luftverteidigungssysteme in Teheran direkt angegriffen habe, wurden Aufnahmen des Angriffs der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

In einem Bericht der israelischen Zeitung Yedioth Ahronoth wurde zudem behauptet, dass die Luftverteidigungskapazität des Irans innerhalb der letzten 24 Stunden erheblich geschwächt worden sei.