Italiens Ministerpräsidentin Meloni erörtert mit US-Präsident Biden die Lage in Gaza
Wie mitgeteilt wurde, erörterten die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und US-Präsident Joe Biden bei einem bilateralen Treffen im Rahmen des G7-Gipfels die Themen Waffenruhe in Gaza, die Freilassung von Geiseln sowie humanitäre Hilfe.
AA
In einer schriftlichen Erklärung des Ministerpräsidentenamtes hieß es, dass Meloni und Biden am Rande des G7-Gipfels, dessen Gastgeber Italien im Ort Borgo Egnazia ist, zusammengekommen seien.
In der Erklärung wurde angegeben, dass Meloni und Biden neben den bilateralen Beziehungen auch die Entwicklungen im Nahen Osten sowie den Russland-Ukraine-Krieg besprochen hätten.
GEMEINSAME ANSTRENGUNGEN ZUR UNTERSTÜTZUNG KIEWS ERÖRTERT
In der Erklärung wurde festgehalten, dass im Kontext des Russland-Ukraine-Krieges und mit Blick auf den bevorstehenden NATO-Gipfel in Washington die gemeinsamen Anstrengungen zur Unterstützung Kiews, einschließlich finanzieller Hilfen, diskutiert wurden.
In der Erklärung, in der es hieß, dass Meloni und Biden die Entwicklungen im Nahen Osten bewerteten, wurde zudem ausgeführt: "Das Treffen bot zudem die Gelegenheit, das Engagement für eine allgemeine Einigung zur Beendigung der Feindseligkeiten im Gaza-Konflikt, zur Freilassung der Geiseln und zur Stärkung der humanitären Unterstützung für die Zivilbevölkerung zu bekräftigen. Zudem wurde die Bedeutung der Wiederaufnahme des Friedensprozesses mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung betont."