Vorstoß Japans zur Steigerung der Geburtenrate: Tokios Stadtverwaltung entwickelt „Kuppel-App“

Die Stadtverwaltung von Tokio hat eine neue KI-gestützte Dating-App vorgestellt, um die Geburtenraten zu erhöhen. Die Anwendung mit dem Namen „Tokyo Enmusubi“ bringt Personen ab 18 Jahren, die in Tokio leben oder in die Stadt pendeln, mit potenziellen Partnern für eine Ehe zusammen.

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Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo News berichtet, hat die Stadtverwaltung der japanischen Hauptstadt Tokio im Rahmen von Bemühungen zur Steigerung der rückläufigen Geburtenraten im Land eine neue Dating-App gestartet, die heiratswillige Personen mit passenden Kandidaten zusammenbringt.

Die KI-Anwendung namens „Tokyo Enmusubi“, was so viel wie „Tokio-Kuppelei“ bedeutet, wurde für Personen ab 18 Jahren entwickelt, die in der Hauptstadt Tokio leben oder in diese Stadt pendeln.

Um die Sicherheit auf der Plattform zu gewährleisten, müssen Nutzer einen Lichtbildausweis, einen Einkommensnachweis sowie Dokumente vorlegen, die ihren rechtlichen Status als ledig belegen. Ziel ist es, dass die Nutzer durch Fragen, die sie bei der Registrierung beantworten, mit Partnern zusammengebracht werden, die ihren eigenen Erwartungen und Vorlieben entsprechen.

Die Behörden erklärten, dass es im Land viele Menschen gebe, die heiraten möchten, aber keine Beziehung beginnen könnten. Mit Hilfe der App wolle man „diejenigen, die heiraten möchten, dazu ermutigen, den ersten Schritt zu tun“.