Kolumbiens Präsident Petro mit Vorschlag zur Beendigung des Drogenhandels
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat vorgeschlagen, dass der Drogenhandel enden könnte, wenn Kokain weltweit legalisiert würde.
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In seiner Rede bei einer Kabinettssitzung wies Petro darauf hin, dass der Drogenhandel weltweit zunehme.
Petro erklärte: "Wenn Kokain weltweit legalisiert wird, könnte der Drogenhandel enden. Kokain wird als illegal eingestuft, weil es in Lateinamerika produziert wird. Dabei ist es nicht schädlicher als Whisky. Wissenschaftler untersuchen dies ebenfalls. Wenn Sie Frieden wollen, müssen Sie den Drogenhandel unterbinden."
Petro erinnerte daran, dass laut offiziellen Daten in den USA jährlich mindestens 75.000 Menschen an Fentanyl sterben, und bewertete dies wie folgt: "Fentanyl tötet Amerikaner, und diese Substanz wird nicht in Kolumbien hergestellt. Fentanyl entstand als Apothekenmedikament von US-amerikanischen multinationalen Konzernen."