Kosovo-Präsidentin Osmani: Trump verhinderte Angriffsversuch

Die kosovarische Präsidentin Vjosa Osmani erklärte bei einer Podiumsdiskussion an der Johns Hopkins University in den USA: "In Trumps eigenen Worten stand Serbien kurz vor dem Handeln, und das Ziel war natürlich der Kosovo. Präsident Trump hat sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass er es war, der diesen Vorstoß Serbiens gestoppt hat."

İHA

Die kosovarische Präsidentin Vjosa Osmani sprach bei einer Podiumsdiskussion am Foreign Policy Institute der Johns Hopkins University in den USA. Präsidentin Osmani betonte, dass die Führung der USA notwendig sei, um den Frieden auf dem Westbalkan zu wahren, und sagte: "Wie Präsident Trump in den letzten zwei bis drei Wochen mehrmals richtig zum Ausdruck gebracht hat, gibt es ständige Destabilisierungsversuche. Wie Präsident Trump ebenfalls feststellte, plant Serbien ständig aggressive Handlungen und Angriffe. In Trumps eigenen Worten stand Serbien kurz vor dem Handeln, und das Ziel war natürlich der Kosovo."

Osmani betonte, dass der Kosovo seine Verteidigungsfähigkeiten weiter stärke und fügte hinzu: "Gleichzeitig haben wir die ständige Unterstützung der USA. Präsident Trump hat sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass er es war, der diesen Vorstoß Serbiens gestoppt hat. Dies zeigt, dass von unserem nördlichen Nachbarn, also einem Land, das immer noch in der Vergangenheit lebt und seine Nachbarn als vorübergehende Staaten betrachtet, ständige Destabilisierungsversuche ausgehen."

"SERBIEN SPIELT WEITERHIN DIE ROLLE EINES STELLVERTRETERSTAATES RUSSLANDS"

Osmani sagte: "Dies ist eine typische russische Strategie. Serbien spielt weiterhin die Rolle eines Stellvertreterstaates Russlands und tanzt weiterhin nach Putins Pfeife." Osmani betonte, dass sich die Aussage von US-Präsident Trump nicht auf frühere Ereignisse, sondern auf die Entwicklungen der letzten Wochen beziehe, und sagte, dies werde auch durch die Sicherheitsbriefings bestätigt, die ihr täglich vorgelegt würden.

"ALS DER KONFLIKT KURZ VOR DEM AUSBRUCH STAND, HABEN WIR DIE ANGELEGENHEIT GELÖST"

US-Präsident Donald Trump hatte auf einer Pressekonferenz nach dem NATO-Gipfel in Den Haag erklärt, dass die USA neben den Friedensbemühungen in der Ukraine in letzter Zeit auch einen Atomkrieg zwischen Indien und Pakistan verhindert hätten und auch am Thema Kosovo und Serbien arbeiteten. Trump erklärte, dass die USA einen 12-tägigen Krieg zwischen Israel und dem Iran beendet hätten, und sagte: "Wir haben den Konflikt zwischen Ruanda und dem Kongo beendet, und sie werden am Freitag ins Weiße Haus kommen, um ein Dokument zu unterzeichnen. Außerdem haben wir die Angelegenheit mit Serbien gelöst, gerade als ein vollständiger Konflikt kurz vor dem Ausbruch stand."