Kritische Äußerung von Trump zum Iran: Wird die Spannung anhalten?

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass der Iran den Wunsch habe, ein Abkommen mit den USA zu schließen, dies müsse jedoch ein Abkommen mit echter Bedeutung sein.

12punto

US-Präsident Donald Trump äußerte sich in einer Rede in der Stadt Corpus Christi im Bundesstaat Texas zu den Prozessen mit dem Iran und machte wichtige Anmerkungen. Trump betonte, dass ein Abkommen nicht einfach sei, und sagte: "Im Moment passiert sehr viel und wir müssen eine große Entscheidung treffen. Sie wissen, es ist nicht einfach, überhaupt nicht einfach."

Trump beschrieb den Iran, ohne ihn namentlich zu nennen, als ein schwieriges Land und äußerte: "Ein Land, das seit 47 Jahren Menschen die Beine, Arme und Gesichter zerfetzt." Der US-Präsident bewertete die Lage wie folgt: "Sie versenken Schiffe, sie töten Menschen, nicht nur Amerikaner, sondern viele Menschen. Schrecklich. In den letzten zwei, drei Monaten wurden 32 Tausend Demonstranten getötet."

Trump erklärte, dass der Iran bereit sei, ein Abkommen mit den USA zu schließen, sagte jedoch, dass für den Abschluss dieses Prozesses ein "bedeutungsvolles Abkommen" zustande kommen müsse. In Bezug auf die ausgesetzten nuklearen Aktivitäten fügte er hinzu: "Wie Sie wissen, haben wir ihre nuklearen Kapazitäten mit diesen schönen B2-Bombern neutralisiert, aber ich ziehe es vor, dies auf friedlichem Weg zu tun. Ich möchte Ihnen sagen, dass sie sehr schwierige und sehr gefährliche Menschen sind."

BOTSCHAFT ZUM HISTORISCHEN ANSTIEG BEI ENERGIE

Präsident Trump wies in seiner Rede auch auf die Entwicklungen im Energiesektor hin. Trump betonte den Anstieg der Öl- und Erdgasproduktion in den USA und sagte: "Wir erleben einen historischen amerikanischen Energieboom, wie wir ihn noch nie zuvor gesehen haben." Trump erinnerte daran, dass er am ersten Tag seines Amtsantritts einen "Nationalen Energienotstand" ausgerufen habe, und erklärte, dass die tägliche Ölproduktion der USA gestiegen sei, die Exporte von Flüssigerdgas (LNG) zugenommen hätten und die Benzinpreise gesunken seien.

Bezüglich des aus Venezuela bezogenen Öls bewertete Trump, dass 80 Millionen Barrel Öl aus dem Land importiert wurden und diese Situation für beide Länder positive Ergebnisse hervorgebracht habe.