Kritische Erklärung aus Katar: Keine direkten Gespräche zwischen Iran und den USA
Das katarische Außenministerium hat erklärt, dass die geplanten Kontakte zwischen dem Iran und den USA in Doha nicht direkt stattfinden werden. Während berichtet wurde, dass Witkoff und Kushner als Vertreter der US-Delegation in der Hauptstadt eingetroffen sind, kamen auch die eingefrorenen iranischen Vermögenswerte und Sicherheitsfragen in der Straße von Hormus zur Sprache.
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Das katarische Außenministerium hat eine neue Erklärung zu den diplomatischen Prozessen zwischen dem Iran und den USA abgegeben. In der Mitteilung wurde erklärt, dass die Delegationen beider Länder in Katar keine direkten Gespräche führen werden.
KEINE DIREKTEN GESPRÄCHE IN DOHA
Der Sprecher des katarischen Außenministeriums gab bekannt, dass es keine geplanten hochrangigen direkten Gespräche zwischen dem Iran und den USA gebe.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Kontakte zwischen den Parteien über Vermittlungsmechanismen aufrechterhalten werden.
US-DELEGATION IN DOHA EINGETROFFEN
Das Ministerium gab bekannt, dass Steve Witkoff und Jared Kushner, die Vertreter des US-Präsidenten Donald Trump, in der katarischen Hauptstadt Doha eingetroffen sind.
Der Besuch der Delegation wurde im Rahmen des diplomatischen Kontaktverkehrs in der Region bewertet.
Der Sprecher des katarischen Außenministeriums informierte auch über die eingefrorenen Vermögenswerte des Iran.
Der Sprecher erklärte: „Bisher wurden die eingefrorenen iranischen Gelder in Höhe von 6 Milliarden Dollar nicht an den Iran überwiesen; diese Gelder unterliegen dem Abkommen von 2023 und sind für den Kauf von humanitären Hilfsgütern vorgesehen.“
STRASSE VON HORMUS UND SICHERHEITSKOORDINIERUNG
Die katarische Seite teilte mit, dass in Abstimmung mit dem Oman daran gearbeitet werde, die sichere Durchfahrt von Schiffen in der Straße von Hormus zu gewährleisten.