Kritische Figur der Huthi bei israelischem Angriff getötet
Die vom Iran unterstützte Huthi-Bewegung im Jemen gab bekannt, dass Generalstabschef Mohammed Abdulkarim al-Gamari bei Angriffen der USA und Israels ums Leben gekommen ist.
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In einer Erklärung der Huthi wurde mitgeteilt, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Jemen erhebliche Verluste zu verzeichnen seien. Diese Angriffe intensivierten sich nach den Aktionen, die die Huthi zur Unterstützung des Gazastreifens durchgeführt hatten. Es wurde berichtet, dass bei den Angriffen neben zahlreichen zivilen und militärischen Angehörigen der See-, Land- und Luftstreitkräfte auch Regierungsvertreter getötet wurden.
Insbesondere wurde erklärt, dass der Generalstabschef der Huthi-Führung, al-Gamari, sowie sein 13-jähriger Sohn bei diesen Angriffen ums Leben kamen. Details zum Tod von al-Gamari wurden jedoch nicht bekannt gegeben.
Die Huthi gaben an, in den letzten zwei Jahren 758 Angriffe gegen Israel durchgeführt zu haben, wobei 1835 Mittel, darunter ballistische und Hyperschallraketen, unbemannte Luftfahrzeuge (UAV) und Kriegsschiffe, zum Einsatz gekommen seien.
Der israelische Verteidigungsminister Yisrael Katz erklärte hingegen in einer Stellungnahme über soziale Medien, dass der Angriff, der zum Tod von al-Gamari führte, im August von der israelischen Armee durchgeführt wurde.