Kritische NATO-Erklärung von Medwedew: 'Es war noch nie so real'
Russland hat auf die Möglichkeit eines direkten Konflikts mit der NATO hingewiesen, der sich zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten könnte. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, erklärte: „Die Gefahr eines direkten Konflikts zwischen Russland und der NATO, der sich zu einem Dritten Weltkrieg entwickeln könnte, war noch nie so real wie heute.“
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Russland hat auf die Möglichkeit eines direkten Konflikts mit der NATO hingewiesen, der sich zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten könnte.
Der russische Funktionär Medwedew sagte: „Seit der Kubakrise war die Gefahr eines direkten Konflikts zwischen Russland und der NATO, der sich zu einem Dritten Weltkrieg entwickeln könnte, noch nie so real wie heute.“
„SEIT DER KUBAKRISE...“
Wie BirGün berichtet, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, dass die Gefahr eines direkten Konflikts zwischen seinem Land und der NATO bestehe, der in einen Dritten Weltkrieg münden könnte.
In einer Erklärung auf seinem Telegram-Kanal bewertete Medwedew die Ablehnung des Haushaltsantrags von US-Präsident Joe Biden in Höhe von 105 Milliarden Dollar, der auch Hilfen für die Ukraine umfasst, durch den Senat.
Medwedew argumentierte, dass die Biden-Regierung den Kongress „erpresse“ und dies in der Geschichte der USA nichts Neues sei. Er führte weiter aus:
„Für einen kleinen Staat, der sich im Stadium des Zerfalls befindet, wurde noch nie zuvor so viel Geld gefordert. Noch nie wurde so aggressiv und dreist Geld für ein Land verlangt, das den US-Präsidenten und seine Familienmitglieder korrumpiert. Seit der Kubakrise war die Gefahr eines direkten Konflikts zwischen Russland und der NATO, der sich zu einem Dritten Weltkrieg entwickeln könnte, noch nie so real wie heute.“
Medwedew behauptete, die US-Regierung „verdiene Geld“ am Krieg in der Ukraine, und äußerte die Ansicht, dass Biden bei den Präsidentschaftswahlen 2024 verlieren könnte.
„HILFSKRISE“ IM KONGRESS
Während im US-Kongress heftige Debatten über Hilfen für die Ukraine geführt werden, hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein für den 5. Dezember geplantes Briefing für Senatsmitglieder kurzfristig abgesagt, ohne eine klare Begründung für diese Entscheidung zu nennen.
US-Präsident Biden hatte einen Haushaltsantrag in Höhe von 105 Milliarden Dollar gestellt, der 14 Milliarden Dollar für Israel und 61 Milliarden Dollar für die Ukraine vorsah, doch der Senat lehnte den Antrag ab.
Das Weiße Haus und einige ukrainische Beamte warnen unterdessen, dass der Krieg gegen Russland ohne die US-Hilfen für die Ukraine verloren gehen könnte.