Kritischer Gipfel in Syrien: al-Dschulani traf sich mit UN-Syrien-Gesandtem
Der UN-Sondergesandte für Syrien, Geir Pedersen, traf sich mit dem Anführer der Hai'at Tahrir asch-Scham (HTS), Mohammed al-Dschulani, um die jüngsten Entwicklungen in Syrien und Lösungsvorschläge zu erörtern. Al-Dschulani betonte die notwendigen Schritte für den Wiederaufbau Syriens und die Rückkehr von Flüchtlingen.
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Der UN-Sondergesandte für Syrien, Geir Pedersen, traf sich am Sonntag in der syrischen Hauptstadt Damaskus mit dem Anführer der Hai'at Tahrir asch-Scham (HTS), Mohammed al-Dschulani.
Dies war Pedersens erster Besuch in Damaskus nach dem Sturz der Regierung von Baschar al-Assad. Hauptthemen des Treffens waren die aktuellen Entwicklungen in Syrien sowie mögliche Lösungsansätze.
AL-DSCHULANIS APPELL AN DIE UN
Während des Treffens betonte al-Dschulani, dass die Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates aktualisiert werden müsse. Al-Dschulani erklärte, die Resolution müsse überarbeitet werden, um die aktuelle Lage in Syrien widerzuspiegeln, und unterstrich die Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Zusammenarbeit, um die Probleme des Landes zu lösen.
SCHRITTE FÜR DIE RÜCKKEHR MÜSSEN UNTERNOMMEN WERDEN
Al-Dschulani rief zu internationaler Unterstützung für die territoriale Integrität, den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung Syriens auf. Zudem wies er darauf hin, dass sichere Bedingungen geschaffen werden müssten, um eine freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen nach Syrien zu ermöglichen. Al-Dschulani betonte, dass dieser Prozess sorgfältig und von Expertenteams geleitet werden müsse, und warnte vor überstürzten Schritten.