Kurioser Vorwurf von Joe Biden zum Tod seines Onkels: In Neuguinea von Kannibalen verspeist
US-Präsident Joe Biden behauptete, das Flugzeug seines Onkels, der während des Pazifikkrieges im Zweiten Weltkrieg diente, sei abgestürzt und sein Onkel sei daraufhin von Kannibalen in Neuguinea verspeist worden.
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US-Präsident Joe Biden besuchte während eines Aufenthalts in Scranton, Pennsylvania, das Kriegerdenkmal für seinen Onkel, der während des Zweiten Weltkriegs im Pazifikkrieg diente.
Wie aus einem Bericht von Haberler.com hervorgeht, deutete Biden an, dass sein Onkel Ambrose Finnegan während des Zweiten Weltkriegs nach dem Absturz seines Flugzeugs in Neuguinea von Kannibalen verspeist wurde. Militärische Aufzeichnungen zeigen jedoch, dass das Flugzeug über dem Pazifik verschollen ist.
"SIE HABEN DIE LEICHE MEINES ONKELS NIE GEFUNDEN, ES GAB IN DIESER GEGEND VIELE KANNIBALEN"
Bevor er in sein Flugzeug stieg, um Scranton zu verlassen, erklärte Biden gegenüber Journalisten: „Das Flugzeug wurde in einem Gebiet abgeschossen, in dem es damals viele Kannibalen gab. Sie haben seine Leiche nie gefunden, aber als sie später dorthin zurückkehrten, suchten sie und fanden einige Teile des Flugzeugs.“
Biden erzählte dieselbe Geschichte auch Gewerkschaftsmitgliedern nach seiner Ankunft in Pittsburgh. Biden sagte: „Er wurde in Neuguinea abgeschossen und seine Leiche wurde nie gefunden, weil es in diesem Teil von Neuguinea damals wirklich sehr viele Kannibalen gab.“