Lehrerin, die ihren Schüler missbrauchte, in England aus dem Dienst entfernt
In der englischen Region Buckinghamshire wurde Kandice Barber, die sexuelle Beziehungen zu einem 15-jährigen Schüler unterhielt, aufgrund ihres obszönen Verhaltens und ihrer Social-Media-Beiträge von Aufsichtsbehörden lebenslang vom Lehrerberuf ausgeschlossen.
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Laut einem Bericht der DailyMail wurde der Fall von Barber, die aufgrund eines gegen sie erstellten Berichts bereits zu 6 Jahren und 2 Monaten Haft verurteilt worden war, bei einer Anhörung der Regulierungsbehörde für das Unterrichtswesen (Teaching Regulation Agency) bewertet.
KONTAKTAUFNAHME ZUM SCHÜLER MIT SEXUELLEN ANSPITZUNGEN
Die Vorsitzende der Anhörung, Susanne Staab, betonte, dass die Lehrerin während des Unterrichts unangemessene und sexuell anzügliche Kommunikation mit ihrem Schüler geführt habe. Staab unterstrich, dass das Verhalten der Lehrerin einen schweren Vertrauensbruch und Amtsmissbrauch darstelle und sagte: „Barbers sexueller Missbrauch ihres Schülers war von Drohungen und Manipulationen begleitet, was zeigt, dass sie das Wohlergehen ihres Schülers gefühllos und egoistisch missachtet hat. Die Öffentlichkeit wird zu Recht entsetzt über ihr Verhalten sein.“
WEGEN MANGELNDER REUE KEINE ZULASSUNG ZUM BERUF
In einer im Namen des britischen Bildungsministers abgegebenen Erklärung hieß es: „Das Fehlen von Anzeichen für Reue bedeutet, dass das Risiko einer Wiederholung dieses Verhaltens besteht, was das zukünftige Wohlergehen der Schüler gefährdet... Das Verhalten war so schrecklich und schädlich, dass es grundlegend unvereinbar damit ist, ihr in Zukunft die Ausübung des Lehrerberufs zu gestatten...“