Lungenentzündung diagnostiziert: Vatikan gibt Erklärung zum Gesundheitszustand von Papst Franziskus ab

Es wurde bekannt gegeben, dass sich der Gesundheitszustand des geistlichen Oberhaupts der katholischen Welt und Staatsoberhaupts des Vatikans, Papst Franziskus, verbessert hat. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass der Papst weiterhin eine medizinische Behandlung im Krankenhaus benötigt.

12punto

12punto AUSLANDSREDAKTION

Vatikan-Beamte gaben bekannt, dass Papst Franziskus am 9. und 12. Februar bei öffentlichen Veranstaltungen aufgrund einer Bronchitis Atembeschwerden hatte. Während der Messen konnte Franziskus seine Reden nicht beenden und bat seine Assistenten, die Texte vorzulesen. Der Papst, der im Februar wegen einer Bronchitis ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erhielt später die Diagnose einer beidseitigen Lungenentzündung. In der jüngsten Erklärung zum Gesundheitszustand des Papstes wurde festgehalten, dass Franziskus in der letzten Woche Anzeichen einer Besserung gezeigt hat.

Es wurde mitgeteilt, dass die hochdosierte Sauerstofftherapie des Papstes fortgesetzt wird, während der Bedarf an nicht-invasiver mechanischer Beatmung in den Nachtstunden abgenommen hat. Die Behörden erklärten, dass Franziskus medizinische Unterstützung wie Physiotherapie und Atemphysiotherapie benötigt und sich mit diesen Behandlungen allmählich erholt.

DIE ERKRANKUNG VON PAPST FRANZISKUS

Franziskus wurde am 14. Februar in das Gemelli-Krankenhaus in Rom eingeliefert. Bei dem Papst, bei dem eine polymikrobielle Infektion der Atemwege festgestellt wurde, wurde am 18. Februar eine beidseitige Lungenentzündung diagnostiziert. Der Zustand des Papstes, der am 22. Februar einen Asthmaanfall erlitt, wurde als kritisch eingestuft.

Laut einem Bericht von NBC News wurde bei dem Papst, der am 28. Februar eine Bronchospasmus-Krise erlitt, eine Bronchoaspiration durchgeführt und eine mechanische Beatmung eingeleitet. Es wurde erklärt, dass Franziskus positiv auf die Behandlung reagiert habe. Am 3. März erlitt der Papst zweimal ein akutes Atemversagen, woraufhin die nicht-invasive mechanische Beatmung wieder aufgenommen wurde.

Es wurde berichtet, dass der Papst, dessen Zustand seit dem 4. März stabil ist, leichte Anzeichen einer Besserung zeigt. Der Vatikan gab bekannt, dass das am 12. März aufgenommene Röntgenbild des Brustkorbs die Besserung des Gesundheitszustands von Franziskus radiologisch bestätigt habe.