Macron traf sich mit US-Außenminister Rubio und Trumps Nahost-Sondergesandtem Witkoff
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist in der Hauptstadt Paris mit dem US-Außenminister Marco Rubio und dem Nahost-Sondergesandten des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, zusammengekommen.
İHA
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist in der Hauptstadt Paris im Élysée-Palast mit dem US-Außenminister Marco Rubio und dem Nahost-Sondergesandten des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, zusammengekommen.
In einer Erklärung des französischen Präsidialamtes wurde mitgeteilt, dass auch der für Europaangelegenheiten zuständige Staatsminister Jean-Noel Barrot sowie Macrons diplomatischer Berater und G20-G7-Vertreter Emmanuel Bonne an dem Treffen teilnahmen. Es hieß: „Das Hauptthema des Treffens waren Friedensverhandlungen zur Beendigung der russischen Angriffe auf die Ukraine.
Dieses Gespräch fand im Rahmen der kürzlich erfolgten Kontakte zwischen Präsident Macron und Präsident Trump sowie der Arbeit der Koalition der Willigen statt, die am 27. März unter dem gemeinsamen Vorsitz von Frankreich und Großbritannien im Élysée-Palast zusammenkam. Auch der britische Nationale Sicherheitsberater Jonathan Powell nahm in diesem Rahmen an den Gesprächen teil“, so die Erklärung.
In der Erklärung wurde weiter ausgeführt, dass bei dem Treffen auch Zölle zwischen Europa und den USA sowie Entwicklungen zur Deeskalation der Spannungen im Nahen Osten erörtert wurden. „Bei dem Gespräch wurden die Beendigung des Krieges in der Ukraine, das iranische Atomprogramm, Zölle und die Spannungen im Nahen Osten thematisiert“, hieß es.
Es wurde zudem mitgeteilt, dass Macron vor dem Treffen ein Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführt habe.