Medienunternehmer fordert 'positive Diskriminierung für Juden': Anstieg der jüdischen Bevölkerung wird zum Wohlstand Deutschlands beitragen
Der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, Mathias Döpfner, plädiert dafür, die jüdische Einwanderung nach Deutschland zu fördern und Juden gegenüber anderen Migranten bevorzugt zu behandeln. Döpfner behauptete, dass ein Anstieg der jüdischen Bevölkerung in Deutschland zum Wohlstand des Landes beitragen werde und dass Juden ein Gegengewicht zu Muslimen bilden würden.
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Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, Deutschlands größtem Medienkonzern, hat erklärt, dass alle Juden weltweit bei einer Einwanderung nach Deutschland gegenüber anderen Migranten bevorzugt behandelt werden sollten, um die jüdische Bevölkerung im Land zu erhöhen.
In einem Gastbeitrag für die Zeitung „Welt“ behauptete Döpfner, dass durch eine wachsende Zahl von Juden die Unternehmen in Deutschland besser funktionieren würden und dass Juden ein Gegengewicht zu den Muslimen im Land bilden könnten.
Döpfner wies darauf hin, dass der Antisemitismus weltweit zunehme, und betonte, dass Deutschland mehr jüdische Einwanderung fördern und die Zahl der Juden im Land erhöhen müsse. Er argumentierte, dass jüdisches Leben ein Teil der deutschen Kultur sei und Antisemitismus in Deutschland keinen Platz habe.
'EIN ÄUSSERST WIRKSAMES PROGRAMM FÜR DEN WOHLSTAND DEUTSCHLANDS'
Döpfner sagte: „Während die Welt immer judenfeindlicher wird, zieht Deutschland systematisch die größten Talente aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Technologie an. Das wäre ein Signal gegen den globalen Antisemitismus und wahrscheinlich ein äußerst wirksames Programm für den Wohlstand Deutschlands.“
Döpfner, der forderte, dass alle Juden weltweit bei einer Einwanderung nach Deutschland gegenüber anderen Migranten bevorzugt behandelt werden sollten, erklärte: „Doch von einem Zustrom jüdischer Einwanderer kann derzeit keine Rede sein. Im Gegenteil, immer mehr deutsche Juden verlassen das Land. Die Juden in Deutschland fühlen sich infolge einer falschen und gescheiterten Migrationspolitik zunehmend unsicher und unerwünscht.“