Mehr als 7.700 Erdbeben in den letzten 10 Tagen: Entscheidung aus Griechenland zur Insel Santorin

Auf der griechischen Insel Santorin, wo in den letzten 10 Tagen fast 8.000 kleine Erdbeben registriert wurden, wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.

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Die berühmte griechische Touristeninsel Santorin wurde aufgrund der zunehmenden seismischen Aktivität in die Liste der Regionen aufgenommen, in denen der Ausnahmezustand gilt. Das griechische Generalsekretariat für Katastrophenschutz gab bekannt, dass auf der Insel, die in den letzten Tagen von heftigen Erschütterungen heimgesucht wurde, bis zum 1. März der Ausnahmezustand in Kraft bleibt.

Expertenteams, die aus der Hauptstadt Athen in die Region entsandt wurden, haben mit der Überprüfung der Stabilität der Gebäude begonnen. Die Behörden warnten vor der Gefahr von Erdrutschen aufgrund der anhaltenden Erdbeben und riefen die Inselbewohner zur Vorsicht auf.

Es wurde berichtet, dass Santorin in den letzten 10 Tagen von mehr als 7.700 kleinen Erdbeben erschüttert wurde. Um Vorsorgemaßnahmen für ein mögliches schweres Erdbeben zu treffen, wurden zusätzliche Militär-, Polizei- und Feuerwehreinheiten auf die Insel geschickt. Die Behörden erklärten, dass die Situation genau beobachtet werde und alle notwendigen Maßnahmen ergriffen würden.