Meloni und Netanjahu trafen sich

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni besuchte Israel und traf sich mit ihrem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu.

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Meloni, die zuvor am "Kairoer Friedensgipfel" in Ägypten teilgenommen hatte, bei dem Staats- und Regierungschefs über die Entwicklungen im Gazastreifen berieten, reiste nach ihren dortigen Kontakten weiter nach Israel.

TREFFEN AUS SOLIDARITÄT

In einer Erklärung des italienischen Ministerpräsidialamtes zu Melonis Kontakten in Israel hieß es: "Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist nach dem Kairoer Friedensgipfel nach Israel gereist, um die Botschaft der Solidarität und Verbundenheit Italiens nach dem tragischen Terrorangriff der Hamas auf wehrlose Zivilisten am 7. Oktober zu übermitteln."

MELONIS UNTERSTÜTZUNG FÜR ISRAEL

In der Erklärung, in der es hieß, das Treffen mit Ministerpräsident Netanjahu sei eine Gelegenheit gewesen, aktuelle Informationen über die Lage zu erhalten und eine Bewertung insbesondere im Hinblick auf die Kairoer Konferenz vorzunehmen, wurde weiter ausgeführt: "Die Ministerpräsidentin (Meloni) bekräftigte das Recht Israels, sich gemäß dem Völkerrecht zu verteidigen und in Frieden zu leben, während sie gleichzeitig die Bedeutung der Gewährleistung des humanitären Zugangs zum Gazastreifen und der Friedensaussichten für die Region unterstrich."

Unterdessen wurde in einem Beitrag des italienischen Ministerpräsidialamtes auf der Plattform "X" mitgeteilt, dass Meloni während ihres Besuchs ein Telefonat mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog geführt habe, wobei es hieß: "Das Gespräch bot die Gelegenheit, die Solidarität mit dem israelischen Volk nach den brutalen Angriffen der Hamas zu bekräftigen und mögliche Zukunftsperspektiven für den Frieden in der Region zu erörtern."