Microsoft gibt bekannt, dass 8,5 Millionen Windows-Geräte von Softwareproblem betroffen sind
Microsoft hat mitgeteilt, dass schätzungsweise 8,5 Millionen Windows-Geräte von dem globalen Softwareproblem betroffen sind, das durch den Cybersicherheitsdienstleister CrowdStrike verursacht wurde.
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In der Erklärung des Unternehmens wurde daran erinnert, dass das unabhängige Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike am 18. Juli ein Software-Update veröffentlicht hatte, das weltweit Auswirkungen auf Informationstechnologiesysteme hatte.
Obwohl es sich nicht um einen Vorfall bei Microsoft handele, habe dieser das Ökosystem beeinflusst, hieß es in der Erklärung. Seit Beginn des Vorfalls stehe das Unternehmen in ständigem Austausch mit seinen Kunden, CrowdStrike und externen Entwicklern, um Informationen zu sammeln und Lösungen zu beschleunigen.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass Software-Updates zwar gelegentlich zu Problemen führen könnten, bedeutende Vorfälle wie der von CrowdStrike jedoch selten seien. Es hieß: „Wir schätzen derzeit, dass das CrowdStrike-Update 8,5 Millionen Windows-Geräte betroffen hat, was weniger als einem Prozent aller Windows-Rechner entspricht.“
Obwohl der Prozentsatz gering sei, spiegele die weitreichende wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkung wider, dass CrowdStrike von vielen Organisationen genutzt werde, die kritische Dienste betreiben. In der Erklärung wurde festgehalten, dass dieser Vorfall die vernetzte Natur des breiten Ökosystems aus globalen Cloud-Anbietern, Softwareplattformen, Sicherheits- und anderen Softwareanbietern sowie Kunden verdeutlicht habe.
Das globale Softwareproblem, das durch die Inkompatibilität zwischen dem Update von CrowdStrike, das Cybersicherheitsdienste für Microsoft bereitstellt, und dem Microsoft-Betriebssystem entstanden war, hatte gestern in vielen Teilen der Welt das öffentliche Leben beeinträchtigt.