Migrationschaos in Deutschland

Die Haltung gegenüber Migranten in Deutschland wandelt sich. Millionen von Einwanderern, die von Sozialleistungen leben, und zunehmende Gewaltvorfälle sorgen für Unruhe in der Gesellschaft.

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Deutschland hat Schwierigkeiten, den Migrationsstrom zu bewältigen, nachdem die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 mit dem Satz „Wir schaffen das“ die Türen für syrische Flüchtlinge geöffnet hatte. Während die Kosten für Sozialleistungen im Land jährlich 50 Milliarden Euro übersteigen, sind die „Willkommens“-Plakate Forderungen nach „Rückwanderung“ gewichen.

MIGRANTEN UND GESELLSCHAFTLICHE SPANNUNGEN

Die Präsenz von über einer Million Migranten syrischer, afghanischer und türkischer Herkunft hat in den Städten zur Entstehung von sogenannten „No-Go-Areas“ geführt. Während Gewaltvorfälle gegen Polizei und Sicherheitskräfte zunehmen, häufen sich auch Messerangriffe. Viele Migranten, die mit Sprachbarrieren zu kämpfen haben, leben weiterhin von Sozialleistungen. Dies sorgt insbesondere bei älteren Deutschen für Unmut und führt zu einer Verhärtung der Haltung gegenüber Migranten.

In einer auf dem deutschen Fernsehsender SAT.1 ausgestrahlten Interviewreihe wurden die Fehler seit der Ära Merkel thematisiert. Es wurde betont, dass die Kosten der Migrationspolitik hoch seien und die „Willkommenskultur“ von Kampagnen zur „Rückwanderung“ abgelöst worden sei.

NEUBEWERTUNG DER POLITIK

Zu den Fehlern, die Deutschland in seiner Migrationspolitik gemacht hat, zählen die Verhandlungen zum Rückübernahmeabkommen mit der Türkei, unzureichende Grenzkontrollen und das Ausbleiben ausreichender Maßnahmen gegen gewaltbereite Flüchtlinge. Auch die bedingungslose Gewährung von Sozialleistungen an Flüchtlinge gehört zu den kritisierten Punkten.

In der Sendung wurde darauf hingewiesen, dass Migranten, die sich integrieren, unterstützt werden sollten, während gegen diejenigen, die zu Gewalt neigen und sich nicht integrieren, rechtliche Schritte eingeleitet werden müssten. Es wurde betont, dass die Migrationspolitik in Deutschland neu bewertet werden müsse und Schritte zur Gewährleistung des gesellschaftlichen Friedens erforderlich seien.