Minenunglück in Zentralafrika: 107 Arbeiter kamen ums Leben! Moment des Einsturzes auf Video

In der Zentralafrikanischen Republik ist die Zahl der Todesopfer nach einem Einsturz in einer Goldmine, die mit traditionellen Methoden betrieben wurde, auf 107 gestiegen. Während berichtet wird, dass noch zahlreiche Arbeiter unter den Trümmern verschüttet sind, dauern die Such- und Rettungsarbeiten auf dem Minengelände an. Aufnahmen, die den Moment des Einsturzes zeigen, sind ebenfalls aufgetaucht.

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Die Zahl der Arbeiter, die bei einem Einsturz in einer Goldmine in der Nähe des Dorfes Zamboye an der Grenze zur Kamerun in der Zentralafrikanischen Republik ums Leben kamen, ist auf 107 gestiegen.

Nach Informationen der nationalen Presse wurden nach dem Einsturz in der mit traditionellen Methoden betriebenen Mine Such- und Rettungsteams in die Region entsandt. Infolge der Arbeiten, die von den Teams und den Bewohnern der Region durchgeführt wurden, konnten bisher 107 Leichen geborgen werden.

Während angegeben wird, dass noch zahlreiche Bergleute unter den Trümmern verschüttet sind, wurde berichtet, dass die Such- und Rettungsarbeiten auf dem Minengelände fortgesetzt werden.

Der Regierungssprecher der Zentralafrikanischen Republik, Evariste Ngamana, sprach den Familien der Verstorbenen sein Beileid aus. Ngamana erklärte, dass die Behörden ihre Arbeit fortsetzen, um den von dem Vorfall Betroffenen Hilfe zu leisten.

Es ist bekannt, dass es in dem Land aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen in unkontrollierten Goldminen häufig zu Einstürzen kommt.