Mitsotakis sendet Botschaft zu den Beziehungen zwischen der Türkei und Griechenland: 'Wir müssen in die Armee investieren'

Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis argumentierte, dass die Türkei Griechenland dazu zwinge, mehr für das Militär auszugeben.

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Bei einer Pressekonferenz in Athen äußerte sich Mitsotakis zur aktuellen politischen Lage und erklärte, dass man aufgrund der Türkei gezwungen sei, mehr in die Armee zu investieren.

In seiner Erklärung sagte Mitsotakis: 'Der Kern des türkischen Revisionismus hat sich nicht verändert... Wir haben vor niemandem Angst. Unsere komplexen Beziehungen zur Türkei zwingen uns dazu, für unsere Verteidigung mehr Geld auszugeben als ein mitteleuropäisches Land'.

Der griechische Premierminister betonte, dass die Militärausgaben fortgesetzt werden müssten, um die Souveränitätsrechte seines Landes zu schützen, und fügte hinzu: 'Je stärker Griechenland in Bezug auf die Verteidigung ist, desto selbstbewusster kann es sich an den Verhandlungstisch setzen'.

'DER KERN DES TÜRKISCHEN REVISIONISMUS HAT SICH NICHT VERÄNDERT'

Mitsotakis betonte, dass Griechenland entschlossen sei, sein Aufrüstungsprogramm fortzusetzen, und äußerte sich auch zur Haltung der Türkei.

Während Mitsotakis sagte: 'Wir haben vor niemandem Angst. Unsere komplexen Beziehungen zur Türkei zwingen uns dazu, für unsere Verteidigung mehr Geld auszugeben als ein mitteleuropäisches Land', behauptete er, dass 'der Kern des türkischen Revisionismus sich nicht verändert habe'.

BOTSCHAFT: 'WIR WERDEN DER TÜRKEI KEINE TOLERANZ ENTGEGENBRINGEN'

Mitsotakis ging auch auf das Migrationsabkommen zwischen der Türkei und der EU ein und betonte, dass die Türkei die Botschaft verstanden habe und er mit der aktuellen Situation zufrieden sei.

Mitsotakis sagte dazu Folgendes:

'Die Zusammenarbeit mit der Türkei ist notwendig und zufriedenstellend, da das Nachbarland die Botschaft erhalten hat, dass die Instrumentalisierung der Migrationsfrage von Griechenland und Europa nicht toleriert wird.'