Modschtaba Chameneï: Wir haben unsere Nachbarn nicht angegriffen
Modschtaba Chameneï erklärte, dass die Angriffe auf die Türkei und den Oman nicht vom Iran verübt wurden und es sich dabei um zionistische Machenschaften handele.
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Der iranische Religionsführer Modschtaba Chameneï erklärte: „Die Angriffe auf die Türkei und den Oman, mit denen wir gute Beziehungen pflegen, wurden keinesfalls von den iranischen Streitkräften oder Elementen der Widerstandsfront verübt.
Dies ist ein Versuch unter falscher Flagge, zu dem der zionistische Feind greift, um Zwietracht zwischen dem Iran und seinen Nachbarn zu säen.
Ähnliche Situationen könnten auch in anderen Ländern auftreten.“
Modschtaba Chameneï betonte, dass er an eine Stärkung der Beziehungen zu den Nachbarländern glaube. Chameneï äußerte zudem den Wunsch, dass Pakistan und Afghanistan bessere Beziehungen zueinander entwickeln.
AUCH PESESCHKIAN ÄUSSERTE SICH
Auch der iranische Präsident Massud Peseschkian gab eine Stellungnahme ab.
Peseschkian äußerte sich wie folgt:
„Wir streben keinen Krieg mit den Nachbarländern an. Sie sind unsere Brüder. Diese Konflikte wurden von Feinden angezettelt. Die USA erzeugen weltweit den Eindruck, der Iran strebe nach Atomwaffen und wolle Massenmorde begehen. Die USA sollten ihre Journalisten in den Iran schicken, damit sie vor Ort sehen können, dass die Menschenmengen auf den Plätzen und Straßen keine künstliche Intelligenz sind und die Bilder echt sind.“