Mpox-Ausbruch in der Republik Kongo erklärt

Nachdem in der Republik Kongo in fünf Regionen, darunter auch in der Hauptstadt Brazzaville, Mpox-Fälle (Affenpocken) festgestellt wurden, wurde ein Ausbruch erklärt.

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Gesundheitsminister Gilbert Mokoki gab in einer Erklärung bekannt, dass nach der Registrierung von 19 Mpox-Fällen im Land ein Ausbruch ausgerufen wurde.

Mokoki betonte, dass bisher keine Todesfälle verzeichnet wurden, und rief die Bevölkerung dazu auf, den Kontakt zu Verdachtsfällen sowie den engen Kontakt zu Tieren zu vermeiden.

Mpox, das als eine der seltenen Krankheiten gilt, die durch ein endemisches Virus verursacht werden, wird in zwei Typen unterteilt: den Kongo-Typ und den Westafrika-Typ.

Das Virus, das in der Regel von Tieren auf Menschen und selten durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen wird, kann im Körper hohes Fieber und juckende Bläschen verursachen.

Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 28. November 2023 unter Verweis auf Bedenken hinsichtlich Stigmatisierung und Rassismus bekannt gegeben, dass das Virus anstelle von „Affenpocken“ nun „Mpox“ genannt wird.