NATO-Generalsekretär Stoltenberg ruft zu mehr Munition für die Ukraine auf
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte, dass die von den Verbündeten an die Ukraine gelieferte Munition nicht ausreiche, und forderte sie auf, mehr zu tun. Stoltenberg fügte hinzu: „Dies ist meine Botschaft an alle Hauptstädte.“
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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hielt im NATO-Hauptquartier eine Pressekonferenz zum Tätigkeitsbericht des Bündnisses für das Jahr 2023 ab.
Stoltenberg betonte, dass nicht der Mut der Ukraine, sondern deren Munitionsvorräte schwinden, und bewertete die Lage wie folgt: „Die NATO-Verbündeten liefern der Ukraine nicht genügend Munition. Die Auswirkungen davon zeigen sich jeden Tag auf dem Schlachtfeld.“
„ES IST EINE DRINGENDE NOTWENDIGKEIT“
Stoltenberg fuhr fort:
„Deshalb ist es eine dringende Notwendigkeit, dass die Verbündeten die notwendigen Entscheidungen treffen, um der Ukraine mehr Munition bereitzustellen und zu handeln. Dies ist meine Botschaft an alle Hauptstädte.“
Stoltenberg betonte, dass sowohl die USA als auch Kanada und Europa mehr tun müssten, und sagte: „Wir verfügen über die wirtschaftliche Kapazität, der Ukraine das zu liefern, was sie benötigt. Es ist eine Frage der politischen Entschlossenheit, diese Entscheidungen zu treffen und die Unterstützung für die Ukraine zu priorisieren. Deshalb brauchen wir Entscheidungen, um mehr in die Verteidigungsindustrie zu investieren.“
KOMMENTAR ZUM SCHWARZEN MEER
Stoltenberg erklärte, einer der größten Siege der Ukraine sei es gewesen, Russland im Schwarzen Meer zurückzudrängen, und sagte, dies sei durch die enge Zusammenarbeit mit der Türkei, Rumänien und Bulgarien erreicht worden.
Stoltenberg unterstrich, dass dieser Erfolg sowohl auf die Fähigkeiten der ukrainischen Armee als auch auf die fortschrittlichen Waffen zurückzuführen sei, die von den NATO-Verbündeten bereitgestellt wurden.