Neue Covid-19-Variante XEC breitet sich in Russland rasch aus

Die russische Gesundheitsbehörde Rospotrebnadzor hat bekannt gegeben, dass sich die neue Covid-19-Variante XEC schnell ausbreitet und ihre Symptome denen der jüngsten Omikron-Subvarianten ähneln.

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Die russische Föderale Dienst für die Aufsicht über den Schutz der Verbraucherrechte und das menschliche Wohlergehen (Rospotrebnadzor) hat erklärt, dass sich die neue Covid-19-Variante XEC rasch ausbreitet und ihre Symptome Ähnlichkeiten mit anderen Subtypen der jüngsten Omikron-Varianten aufweisen. Rospotrebnadzor teilte dazu mit: "XEC verbreitet sich schnell, aber die Symptome stimmen mit anderen Omikron-Subvarianten überein."

ERSTE FÄLLE IN DEUTSCHLAND UND ITALIEN NACHGEWIESEN

Während XEC erstmals im Juni in Deutschland nachgewiesen wurde, ist auch das Vorkommen von Fällen bemerkenswert, die bereits im Mai in Italien registriert wurden. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die Proben dieser Fälle erst im September in die internationale Datenbank GISAID hochgeladen wurden.

SYMPTOME UND AUSWIRKUNGEN

Rospotrebnadzor betonte, dass die XEC-Variante eine Kombination der beiden zuvor identifizierten Subtypen der Omikron-Variante FLiRT, nämlich KS.1.1 und KP.3.3, darstellt. Die Symptome umfassen die klassischen Covid-19-Anzeichen wie Fieber, Halsschmerzen, Husten, Geruchsverlust, Appetitlosigkeit, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und eine laufende Nase.

ÜBERWACHUNG UND MASSNAHMEN WERDEN FORTGESETZT

Rospotrebnadzor kündigte an, die Zirkulation der SARS-CoV-2-Varianten weiterhin zu überwachen und die notwendigen Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit zu ergreifen. In diesem Prozess ist es wichtig, dass die Bevölkerung vorsichtig bleibt und die gesundheitlichen Empfehlungen befolgt.