Neue Dokumente erschüttern die Politikwelt: Ehemaliger Präsident dieses Landes im Epstein-Skandal genannt!
In den neu veröffentlichten Dokumenten über den Milliardär Jeffrey Epstein, der während seiner Haft wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs und der Prostitution im Gefängnis verstarb, taucht auch der Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma auf.
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Die neuen Akten zu Jeffrey Epstein sorgen international für Aufsehen, wobei insbesondere die Erwähnung des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma in den Dokumenten für Aufmerksamkeit sorgt. Behauptungen zufolge traf sich Zuma im Jahr 2010 bei einem Abendessen in England mit Epstein. Die Zuma-Stiftung wies diese Vorwürfe jedoch entschieden zurück.
NEUE AKTEN VERÖFFENTLICHT
Der stellvertretende US-Justizminister Todd Blanche gab bekannt, dass mehr als 3 Millionen zusätzliche Dokumente im Zusammenhang mit den Epstein-Ermittlungen freigegeben wurden. In den E-Mail-Korrespondenzen, die Teil dieser Unterlagen sind, wird auch der Name Zuma genannt.
BEHAUPTUNG ÜBER EIN ABENDESSEN WÄHREND DES ENGLAND-BESUCHS
In einer E-Mail vom 5. März 2010 wird gefordert, während Zumas offiziellem Besuch in England ein kleines Abendessen im Ritz Hotel zu organisieren. Es wird behauptet, dass die Korrespondenz von Mark Lloyd, einem engen Vertrauten Epsteins, versandt wurde.
In denselben Korrespondenzen wird behauptet, dass vorgeschlagen wurde, ein Model einzuladen, um „die Atmosphäre aufzulockern“, und dass die Organisation von Epstein persönlich verfolgt wurde.
ZUMA-STIFTUNG: GRUNDLOS UND VERLEUMDERISCH
Der Sprecher der Jacob-Zuma-Stiftung, Mzwanele Manyi, bezeichnete in einer veröffentlichten Erklärung die Behauptungen, Zuma habe Verbindungen zu Epstein oder dessen Aktivitäten, als „haltlos“.
Manyi betonte, dass die Erwähnung eines Namens in Dokumenten keine Anschuldigung darstelle, und argumentierte, dass es unethisch und verantwortungslos sei, Zuma durch die Verknüpfung mit Dritten ins Visier zu nehmen. Die Stiftung teilte zudem mit, dass sie sich nicht an Berichterstattungen beteiligen werde, die auf spekulativen Erzählungen basieren.