Neue Entwicklung zum Terroranschlag in Moskau

Der Direktor des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, gab bekannt, dass im Rahmen der Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Konzerthalle „Crocus City Hall“ mehr als 20 Personen festgenommen wurden.

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Der Direktor des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, äußerte sich bei einem Treffen des Rates der Leiter der Sicherheits- und Geheimdienste der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) in Bischkek, der Hauptstadt von Kirgisistan, zu dem Terroranschlag, der am Abend des 22. März von bewaffneten Personen in einer Konzerthalle in der russischen Hauptstadt Moskau verübt wurde.

Bortnikow erklärte: „Die Ermittlungen dauern an, aber es ist bereits jetzt möglich zu sagen, dass der ukrainische Militärgeheimdienst direkt mit diesem Angriff in Verbindung steht.“

Bortnikow betonte, dass man weiterhin daran arbeite, die an dem Angriff beteiligten Personen zu identifizieren, und fügte hinzu: „Mehr als 20 Personen, einschließlich der Täter und ihrer Komplizen, wurden festgenommen. Alle Details des begangenen Verbrechens werden ermittelt, und die Verantwortlichen werden ihrer Strafe nicht entgehen.“

Bortnikow merkte zudem an, dass mit diesem Terroranschlag auch das Ziel verfolgt wurde, die Beziehungen zwischen den GUS-Staaten zu verschlechtern.

WAS WAR PASSIERT?

Am Abend des 22. März verübten bewaffnete Personen einen Terroranschlag auf die Konzerthalle „Crocus City Hall“ in Moskau, bei dem nach offiziellen Angaben 144 Menschen ums Leben kamen.